Freitag, 15. Juni 2012

In der Stadt des Senf´s

 

Aber zuerst mal ein Rückblick auf gestern Abend. Da ich schon den Swimmingpool getestet habe, wurde ich nach einem opulentem Mahl zu einem Glas Vin blanc eingeladen. Ein französischer Surf Shop Besitzer aus der Bretagne hat direkt unter mir sein sehr geräumiges Wohnmobil aufgeschlagen und mich eingeladen. Ich konnte natürlich gleich damit trumpfen, das ich schon 3mal in der Bretagne in Urlaub war und er zeigte sich wahrlich beeindruckt von meinen mittlerweile wieder erstarkten französisch Kenntnissen. Es ging hauptsächlich über Politik, dem ich aber nicht viel mitbringen konnte und wollte und dann kamen wir auf Rugby zu sprechen und das er ein großer Rugby Fan ist. So erhielt ich dann noch einen kleinen Einblick in die stärken und Schwächen des französischen Rugbyspiel.

Das Glas war sehr schnell geleert und ich merkte das eine Glas schon ganz gut in der Birne. War sehr lecker, leider habe ich vergessen wie er hieß. Najo kann man nichts machen

Um 10Uhr machte ich mich dann auf den Weg Richtung Dijon und es war ein herrlicher Tag.

Wer mag das nicht, auf die Straße zu kommen und den Geruch des feuchtwarmen Asphalts in die Nase zu bekommen. Da steigt die Motivation ins unermessliche! Smiley mit geöffnetem Mund Das erinnert mich an mein Mallorca Trainingslager  2002 oder 2003 ich weiß es nicht mehr so genau! Jeden morgen aufs bike und diesen Geruch gleich in der Nase zu haben.

Nachdem ich 5Minuten unterwegs war, kam ein gelber Engel hinter mir angebraust. Es war niemand vom ADAC, aber ein Vorausfahrer von dem Schwertransporter, der kurz danach kam.

Und ich dachte mir:”Was will der von mir!” Dann sah ich es!

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Ich bin dann nach 5km abgebogen, da dies wohl die Hauptroute Richtung Dijon ist und mir war einfach zu viel Verkehr. Zudem man auf den kleinen wegen zwischen den Dörfern immer wieder tolle Motive findet.

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Eigentlich wollte ich in Is-sur Tille schon Feierabend machen, aber nachdem ich mir den Campingplatz angeschaut hatte und den als “Unter aller Sau!” betiteln konnte, machte ich mich weiter auf den Weg Richtung Dijon und ich habe es nicht bereut!

Nachdem ich bei der Feuerwehr nach dem Weg gefragt habe, hatte ich noch eine nervenaufreibende Fahrt durch Dijon. aber ich bin ohne Unfall und Blessuren auf dem Campingplatz angekommen. Dort habe ich gleich nen Engländer getroffen, der mit dem Bike schon seit 14Tagen unterwegs ist und ne Tour durch Frankreich macht. Ich merke es wird eine multikulturelle Woche! Smiley

Auch habe ich die ersten Zeichen des Jakobsweges gefunden!

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Mal schauen, ob ich nach Dijon weiter Zeichen finde.

Ich wünsche euch einen schönen Abend, bis morgen!

So long, Euer Stefan

2 Kommentare:

  1. hey ho

    vorab:wenn ich auch net so oft hier was schreib -lesen tu ich jeden tag-die anderen bestimmt auch-also schön weiter bloggen ^^

    google spuckt mir ne strecke von rund 320km aus...was meint dein tacho bis jetzt ? und wieviele höhenmeter haste gemacht ??

    btw:ich stell mir die strecke gerade auf nem liegerad vor mit e-motor und anhänger mit extra akku,gepäck,solarzellen etc ;-)

    gute fahrt weiterhin

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  2. Wie bereits erwähnt, ich mag deine Art zu erzählen! Ich wünsch dir bald Sonne und Rückenwind! Du machst das klasse! Ich kann mir das mit dem Zelt gut vorstellen ;-)

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