Mittwoch, 27. Juni 2012

Mein erstes Mädel und Rapunzels Turm

Aber zuerst noch ein Bild von der Kirche die mich an “Der Name der Rose” erinnert.

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Ich blieb noch bis heute auf dem Campingplatz, da es die Nacht zuvor sehr stark geregnet hatte und viele Dinge bei mir sehr nass waren und außerdem habe ich ein Mädel kennengelernt. Sie heißt Stella, ein wenig behaart, eine kühle Schnauze und erinnert mich an meine Hunde, die ich selbst hatte oder mit meinen damaligen Freundinnen.

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Leider hielt auch diese Liebe nicht sehr lange und so habe ich mich heute morgen von ihr verabschiedet und mich auf den Weg Richtung Le Puy gemacht und konnte eine tolle Landschaft bereisen. Dank meines Navigationsgerätes konnte ich auch die Natur in noch volleren Zügen genießen und manche Wege auch wieder zurückfahren, weil ich mitten im nirgendwo war und plötzlich die Straße in einem Feldweg endete.

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Aber kein Problem, das war nicht das erste Mal und es ist auch nicht das letzte mal gewesen, da bin ich mir 100% sicher!

Ansonsten gab es ungefähr 7864 Stellen, an denen ich genauso viele Bilder hätte machen können. Ich habe auch fast so viele gemacht, aber hier mal eine kleine Auswahl davon.

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Bei dem letzten Bild wollte ich eigentlich die Hügelkette im Hintergrund hervorheben, aber die Gasflaschen und die Einkaufswagenüberdachung konnte ich leider nicht kurzfristig abbauen. Das könnte hier nun stundenlang weitergehen, aber man muss das mit eigenen Augen gesehen haben, weil es einfach sehr abwechslungsreich und von der Aussicht atemberaubend ist.

Ich habe dann noch Rapunzel´s Turm gefunden, aber leider weder die Dame des Hauses angetroffen noch ein Haar von ihr gefunden. Ist sie also doch schon befreit…

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Da heute die Sonne wieder richtig gebrannt hat und es auf der Straße annähernd 60 Grad waren und ich das Gefühl hatte, das meine Reifen am Teer der Straße hafteten. Habe ich natürlich jede Gelegenheit genutzt meine Wasserflaschen aufzufüllen und das war bei der ländlichen Gegend gar nicht so einfach. Aber ich habe ein tolles Lokal gefunden, mitten im nirgendwo, bei asphaltierter Straße, das mir meine Flaschen befüllte, so das ich auch den letzten Anstieg zum nächsten Intermarché schaffte. Alles ist gut verlaufen, außer das meine Nase bald so aussieht wie die von Michael Jackson, habe ich keine Probleme und freue mich auf eine schöne Nacht an der Loire in Vorey. Der Besitzer des Campingplatzes könnte in einem Quentin Tarantino Film mitspielen und die Preise sind mächtig, aber so ist wenn man mitten in den Bergen, der einzige Platz ist. Da kann man auch die Preise bestimmen!

So das war es wieder von mir, so long

Euer Stefan

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